dermanent: Nachhaltige Behandlungserfolge

Entzündungen hemmen, Heilung fördern

Behandlung von Akne

Akne ist mit eine der häufigsten Hauterkrankungen, vor allem haben die Erkrankungen an der so genannten "Spät- bzw. Erwachsenenakne" deutlich zugenommen. Oft anzutreffende, die Akne fördernde Faktoren sind

  • mangelnde Ausreinigung der Gesichtshaut,
  • unsachgemäße Pflege der Gesichtshaut (übertriebene Peelings),
  • Ungeeignete Kosmetika wie z.B. aggressive Waschlotionen oder stark rückfettende Pflegecremes und
  • "Mitesser" fördernde (komedogene) Inhaltsstoffe in Kosmetika wie z.B. aus Erdöl hergestellte Wachse zur Emulsionstabilisierung (Cera Microcristallina, Ceresin / Paraffinum Sodium, Ozokerit u.a.).

Die Behandlung von Akne ist eine höchst individuelle Angelegenheit. Je nach Alter, Hormonhaushalt sowie Konsum- und Pflegegewohnheiten kann eine Akne mehr oder weniger problematisch ausfallen.

HINWEIS: dermanent konzipiert jede Akne-Therapie individuell auf Basis eines vorherigen Anamnese-Gesprächs über Ihre persönlichen Lebens- und Erkrankungsumstände sowie auf Basis einer professionellen Hautanalyse: Erst danach entscheiden wir, welche Therapieform individuell für Sie die beste ist.


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Akne-Therapie mit IPL-Hochenergielicht

Grundsätzlich lässt sich Akne sehr gut mit intensiv gepulstem Licht (IPL, Hochenergielicht) behandeln: Eine Verbesserung des Hautbildes bzw. eine Reduzierung neu entstandener, entzündlicher Akne ist bereits 10-12 Tage nach der ersten IPL-Behandlung feststellbar. Während sich jugendliche Akne zudem über hygienische Maßnahmen im Zuge der pesönlichen (Gesichts-) Pflege lindern lässt, erfordert eine Erwachsenen-Akne oder Spät-Akne eine erweiterte Behandlungsform, die der Couperose- oder Rosacea-Behandlung ähneln kann.

Wie wirkt die Behandlung mit IPL-Hochenergielicht auf die Akne?

Das dermanent-Hochenergielicht übt eine stark entzündungshemmende Wirkung auf die erweiterten Gefäße der Haut aus, wobei die in den Fettdrüsen angesammelten Bakterien vernichtet werden.

Forschungen haben außerdem gezeigt, dass durch die gezielte Lichtzufuhr unter die Haut ein Bakterium, das u.a. die erweiterten Fettdrüsen der Akne verursacht, dazu angeregt wird, einen Wirkstoff zu produzieren, der das Bakterium selbst zerstört.

Wie bereitet man sich auf die Behandlung vor?

Bestimmte Medikamente wie zum Beispiel Antibiotika oder Penicilin und Photosensibilisatoren (Johanniskraut, Antidepressiva) müssen vor Beginn der Behandlungs-Phase abgesetzt werden, über weitere Vorbereitungsmaßnahmen werden Sie von dermanent umfassend informiert. Nach der Therapie sollten Sie auf jeden Fall die Sonne meiden und die Haut ggf. durch das Auftragen einer Creme mit hohem UV-Schutzfaktor schützen.


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